Charity-Event

Benefiz-Matinee 2019

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Am letzten Sonntag im November lud die "Selbsthilfe Darmkrebs" schon traditionell zur vorweihnachtlichen Benefiz-Matinee – erstmals ins Grand Hotel Wien am Kärntner Ring.

Anlässlich der nunmehr 15. Benefiz-Matinee der Selbsthilfe Darmkrebs gaben die beiden beliebten Schauspieler Toni Slama und Prof. Franz Robert Wagner gemäß dem Motto:
Kalt & heiß, laut & leis – und nur heute! Ausnahmsweis …” Geschichten und Texte großer heimischer Autoren zum Besten.

Dr. Martin Schuppich unterstützte die beiden musikalisch – und auch der junge Fabian Postl überraschte unser Publikum mit seinem Können auf der Harmonika.

Schon die Ankündigung machte neugierig…
So kurz vor dem ersten Adventsonntag lohnt es sich, noch einmal so richtig Spaß zu haben, herzhaft zu lachen – vielleicht auch ein bisschen hinterhältig, wie er eben ist, der österreichische Schmäh.“ Auf, auf, liebes Publikum, in die humoristische Ekstase!“ so umschrieb Franz Robert Wagner das gemeinsame Programm im Vorfeld der Veranstaltung.

Dabei standen den beiden Schauspielstars ein paar von den ganz Großen hilfreich zur Seite: Valentin, Farkas und Waldbrunn, Slawomir Mrozek und Wilhelm Rudnigger bis hin zu Axel Corti, Anton Edthofer, Anton Krutisch, ja sogar Albert Einstein und Georg Kreisler.

Großartige Darbietung und beste Stimmung
Wie zu erwarten, enttäuschten die Künstler unsere rund 350 Gäste nicht! An diesem Vormittag blieb kein Auge trocken! Die gelungene Matinee fand dann – wie auch in den Jahren davor – beim exklusiven Sonntags-Brunch ihren gemütlich-kulinarischen Ausklang.

Wir haben diese – für unsere Selbsthilfegruppe so wichtige – Veranstaltung wieder sehr genossen. Unser großer Dank gilt natürlich vor allem den Künstlern und allen Mitwirkenden, die uns dieses wunderbare Erlebnis geschenkt haben! Aber ich möchte mich auch bei allen unseren Gästen sehr herzlich bedanken! Wir durften diesmal einen Reinerlös in der Höhe von 9.000,00 Euro verbuchen – eine beträchtliche Summe, mit der wir in unserer Arbeit für die Betroffenen wieder einiges mehr bewegen können“, freut sich Helga Thurnher, Präsidentin der Selbsthilfe Darmkrebs.